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Jul
26

Tag 90 + 2 : Rom / Ruhetag

Wie ihr sicherlich schon festgestellt habt, war ich heute faul und habe nichts hochgeladen. Ich bleibe auch weiterhin faul und schreibe keinen großartigen Blog heute.
Es ist noch das Quiz in Vorbereitung, daß hier in den nächsten Tagen online geht. Gibt schöne Preise, wird aber nicht leicht :-)!
Ich selber bewege mich momentan in einer Art „Vakuum“.
Für Neues bin ich noch nicht zu haben, der Kopf ist einfach noch zu voll.
Aber ein schönes Gefühl, einfach mal „nichts“ zu tun.
Bis demnächst,
Br. Klaus

4 Kommentare

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  1. Sabine L. sagt:

    Den Ruhetag haben Sie sich wohl verdient. Genießen Sie einfach die Zeit mit Ihren Freunden, dafür hat bestimmt jeder Leser Verständnis.
    Aber trotzdem freue ich mich schon wieder auf den nächsten Bericht, der ja sicher irgendwann folgen wird.
    Herzliche Grüße auch an Pater Franz.
    Sabine L.

  2. Phillip sagt:

    Hier nen Tipp gegen das Vakuum: Geh morgen früh „shoppen“, sprich irgendwo in ner Art „Kik“ ne günstige Hose und nen Hemd (macht auch Spaß, immerhin brauchste die Klamotten jetzt einige Nummern kleiner) und dann gehste abends mit deinen Freunden mal herrlich in Rom ins Restaurant, bestellst, lachst, trinkst, feierst UND bloggst das nicht UND (vorallem!) pennst dann mal richtig schön aus! Als ich damals ankam verging auch eine Woche – das wird sich ziehen… denn man ist auf „Transit“ gepolt. Immerhin hat das 90 Tage deinen Alltag bestimmt. Das braucht seine Zeit wieder eine andere Art von Alltag zu programmieren, frei von körperlichen Bringschulden, Unterkunftssuche, Bloggen, Geo-Mappen usw… fand das damals erst fremd, dann aber sehr schön und auch spannend… du hast allerdings den Vorteil vertraute Menschen am Ziel zu haben. Das hatte ich nicht. Ob das nun ein Vor- oder (bitte nicht falsch verstehen) Nachteil in deiner Situation ist, ist natürlich rein subjektiv. Hat beides Vor- und Nachteile. Wenn dir das Vakuum unangenehm ist, dann „geh“ – 😉 die Tage mal 3-4 Stunden nur für dich banale Dinge mache wie eben Einkaufen oder setz dich in einen roten Touri-Doppeldecker und lass dich fahren, sofern du abkömmlich gegenüber deiner Entourage bist 😉 Wenn dir die Stadt und der Trubel zu viel ist, dann geh(t) doch für 2-3 Tage an die Küste, zelten… whatever. Es ist sicher eine „spannenden Zeit“ weil der Aufwand für den Ertrag einfach überpropartional hoch war und binnen kürzester Zeit sich alles umkehrt. Zumindest deutlich hinaus über die gesellschaftliche Maßstäbe nach denen man „normal“ einstuft. Im Grunde biste jetzt Extremsportler einer besonderen Art. Die Maxime war das „Langsame“ (Vorankommen / Gehen) und damit recht atypisch für „große Leistungen“ in Sport und Gesellschaft, wo es nach immer mehr, immer schneller und besseren Zeiten geht… Apropos: Fangen die Waden jetzt an zu beißen? Nein? Keine Bange, kommt noch ;-)) Nimm brav weiter Magnesium und versuch weiter nen bissl zu gehen! „Auslaufen“ ist wirklich ne sinnige Sache in dem Kontext. Gerade weil deine Muskulatur jetzt an einem Punkt ist (zumindest im Bein- und Wadenbereich) die NICHT BESSER sein kann, du bist quasi austrainiert und musst jetzt abtrainieren. Das macht der Körper auch von alleine – aber je mehr du ihm hilfst, desto weniger wird’s zwicken bzw. übersäuern ;-)) Also, mach uns den Erkundungs-Touri! Übrigens noch mal Schulterklopfer an Kai, habt euch da nen nettes „Ding“ mit dem finalen Video überlegt.

  3. Hartmut Lindner sagt:

    Hallo Bruder Klaus,

    wenn jemand Geburtstag hat, ein Jubiläum – gratuliert man. Aber Menschen, die so eine Leistung vollbringen, denen gratuliert man nicht nur, nein, man verbeugt sich vor Ihnen.
    Wieviel Kraft, nicht nur physische, vor allem psychische Kraft mußt Du aufgewendet haben, um Deinen inneren Schweinehund oftmals zu besiegen.
    Und diesen Sieg kann man nur durch eines erringen – Galuben. So wie ich einst eine todbringende Krankheit durch die Kraft des Glaubens überwunden habe, hast Du diesen steinigen Weg geschafft.
    Glaub mir, Du bist auch für uns gelaufen, dafür Dank, Dank, Dank.

    Hartmut Lindner aus Eisenberg und jetzt vom schönen Bakenberg/Rügen, wo ich durch freundliche Nachbarn auf Grund des misserablen Internet-Empfanges Deinen Weg verfolgen konnte.

  4. Marie-Therese sagt:

    Liebe Bruder Klaus,
    Ich bin durch die Jerusalem-Pilger auf Ihren Blog gestossen und hab somit Ihren Weg vom Lago di Trasimeno bis jetzt mitverfolgt, bin im Geist somit mitgewandert! Vielen Dank, dass Sie alle Interessierten mit Ihren regelmässigen Berichten und Videoclips an Ihrem Pilgerweg teilhaben liessen! Hut ab vor Ihrem Mut, Ihrer Disziplin, diesen Weg durchzuziehen, trotz Knieschmerzen, trotz z.T. ungemütlichen Uebernachtungsmöglichkeiten, z.T. fehlenden Ausruhemöglichkeiten, etc!
    Ich wünsche Ihnen nun eine wundervolle und auch erholsame Zeit in Rom mit vielen erfreulichen Erlebnissen!!
    Es grüsst Sie herzlichst aus der Schweiz, Marie-Therese

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